Seit vielen Jahrhunderten ist das, in der Überschrift erwähnte, Zitat bereits bekannt, es wird Paracelsus zugeschrieben. Er ist einer der Begründer der modernen Medizin und war zu seiner Zeit ein „Enfant terrible“ der damaligen Heilkunst. Oftmals musste er in dunkler Nacht auf seinem Pferd aus Dörfern oder Städten flüchten und lernte dadurch viele Seiten von Europa kennen. Auch wenn wir die medizinische Sprache des Mittelalters nurmehr in Ansätzen verstehen, wichtig ist, dass in jener Zeit der Mensch als eine Einheit mit der Natur verstanden wurde. Das beinhaltet, dass in ihm die gleichen Gesetze regieren wie in der belebten Natur.

 

Immer wieder schreibe ich unserer Zeitschrift über die Notwendigkeit, den Körper regelmäßig zu entgiften, so wie es in allen alten und großen Heiltraditionen gelehrt wird. Auch in dieser Ausgabe nehme ich auf die Wichtigkeit des kolloidalen Zustandes unserer Körperflüssigkeiten Bezug. „Säfte“ müssen im Körper frei fließen können, Lymphe, Blut, Galle und andere Flüssigkeiten.

 

Ich schreibe diesen Artikel während eines Aufenthaltes in den USA. Unsere Vorstellung die wir über die Ernährungsgewohnheiten der amerikanischen Staatsbürger haben ist kein Klischee, sie ist eine Tatsache. An fast allen belebten Plätzen findet man Restaurants mit dem beliebten Clown, Pommes und Cola werden bereits zum Frühstück serviert und der allgemeine Zuckerkonsum liefert den (gewollten?) Nachschub für die pharmazeutische Industrie. Dafür gibt es in jeder größeren „Mall“ 2-3 Geschäfte, die randvoll mit Nahrungsergänzungsmitteln sind, davon sind 90 % chemischen Ursprungs. Wir brauchen aber gar nicht mit dem Finger über den Atlantik zeigen. Europa holt auf und liegt dabei gar nicht schlecht im Rennen.

 

Natürlich werden in den USA und auch bei uns alle Lebensmittel sorgfältig geprüft und unterliegen ständigen Kontrollen, trotzdem gibt es Schlupflöcher. Es gibt auch ganz legale Inhaltstoffe, die nicht ins Essen gehören.  Es sind aber nicht nur Lebensmittel, die unserem Körper nicht zuträglich sind und ihn belasten. Smog, Umweltgifte, Feinstaub, Spritzmittel, Schwermetalle aber auch Medikamente setzen ebenfalls unserem Organismus zu. Wenn Grenzwerte erstellt werden, dann immer nur isoliert. Ich kenne keinen einzigen Grenzwert, der mehrere Schadstoffe gleichzeitig berücksichtigt.

 

Jammern und anklagen hilft jedoch nicht. Vielleicht fühlt man sich kurzfristig wohler, das war´s dann aber. Wir sollten bei uns beginnen die eigene Gesundheit zu erhalten, sozusagen „das Heft in die Hand zu nehmen“ und dazu ist dieser Artikel gedacht.

 

Die Strategie lautet: Die Säfte reinigen, Altlasten beseitigen und, so gut wie möglich, keine neuen Belastungen mehr zulassen. Wir werden unseren Plan nach den fünf großen Entgiftungsorganen orientieren. Zu jedem dieser Organe gebe ich Ihnen drei Tipps.

 

„The big five“, unsere Entgiftungsorgane sind: Die Leber, der Darm, die Niere, die Lunge und die Haut. Es handelt sich dabei um keine „Einzelkämpfer“. Sie spielen in unserm Körper zusammen und jede Maßnahme für ein Organ hat auf die anderen Teammitglieder positive Auswirkungen. In dieser Ausgabe konzentrieren wir uns auf die Leber, den Darm und die Lunge.

Die Leber

 

Bei der Leber handelt es sich um unser größtes Stoffwechselorgan. Sie liegt, gut geschützt, hinter dem rechten Rippenbogen und hat ein Gewicht von ca. 1.200 Gramm. Die Leber hat sehr viele unterschiedliche Aufgaben. Einerseits landen alle vom Darm aufgenommenen Nährstoffe in der Leber. Die Leber hat die Aufgabe diese zu verarbeiten, indem sie Eiweißstoffe synthetisiert, sie hilft den Zuckerhaushalt zu regulieren, kümmert sich um den Säure-Basenhaushalt, synthetisiert Cholesterin und, und, und. Die Aufgaben der Leber sind so vielfältig, dass es den Rahmen dieses Artikels sprengen würde alle aufzuzählen. Bildlich gesagt kann man sich die Leber wie einen großen Hafen vorstellen, an dem alle ankommenden Güter sortiert, verarbeitet, weitergesendet oder gespeichert werden.

 

Eine weitere, äußerst wichtige Aufgabe der Leber ist es, bei der Entgiftung des Körpers mitzuarbeiten. In der Leber wird die Gallenflüssigkeit gebildet, die in der Gallenblase gespeichert wird. Die Leber produziert am Tag mehr als einen halben Liter Galle. Diese Flüssigkeit hat verschiedene Funktionen. Vor allen Dingen helfen die Gallensäuren bei der Verdauung von Fetten, indem sie diese im Darm emulgieren, sie könnten sonst nicht aufgenommen werden. Mit der Galle werden auch Stoffe ausgeschieden, die der Körper loswerden möchte, diesen Vorgang nennt man Entgiftung und darin kann man die Leber unterstützen.

 

Leber-Entgiftungstipp 1

 

Sie können der Leber keine größere Freude machen, als zu Fasten. Der Verzicht auf feste Nahrung wurde uns ja auf unserer Reise durch die Evolutionsgeschichte quasi in die Wiege gelegt. Dies bedeutet, dass der Körper darauf programmiert ist. Die Leber ist kein Organ, das sich ständig mit frischer Nahrungszufuhr beschäftigen kann, sie hat genug andere Dinge zu tun. Erst das ständige, reichhaltige Angebot verleitet uns dazu, drei Mal am Tag zu essen. Vor allen Dingen üppige Mahlzeiten am Abend bedeuten für die Leber Schwerstarbeit. Fasten bedeutet nicht, sofort eine Woche auf Nahrung zu verzichten, obwohl dies möglich ist. Es genügt, wenn Sie 1-2 Mal pro Woche für 24 Stunden (Frühstück zu Frühstück) nichts essen. Natürlich freut sich die Leber auch über längere Fastenzeiten.

 

Leber-Entgiftungstipp 2

 

Unsere moderne Ernährung kennt vor allen Dingen drei Geschmacksrichtungen: süß, sauer und salzig. Die Geschmacksrichtung bitter wurde aus der Ernährung verbannt, obwohl sie von großer Bedeutung ist. Bitterstoffe entfalten ihre Wirkung bereits dann, wenn sie mit der Zunge in Berührung kommen. Sofort werden Magensäfte und Gallenflüssigkeit freigesetzt und der Körper bereitet sich auf die Verdauung vor. Dieser relativ einfache Mechanismus fehlt heutzutage. Vergleichen Sie einmal ein Olivenöl aus dem Supermarkt mit einem wirklich reinen Olivenöl. Das reine Öl schmeckt, wie es schmecken soll: im Abgang bitter. Man kann den Geschmacksinn wieder an Bitterstoffe gewöhnen. Es gibt aber auch Nahrungsergänzungsmittel, die die Arbeit der Leber durch ihre bitteren Inhaltstoffe unterstützen. Dazu gehören Tausendgüldenkraut und ein Extrakt aus Olivenblättern. Sie sollten vor dem Essen genommen werden, damit die Leber und der Darm auf die kommenden Speisen vorbereitet sind. Bitterstoffe fördern also den Gallenfluss und helfen so die Leber zu reinigen.

 

Leber-Entgiftungstipp 3

 

Der dritte Tipp betrifft Curcuma, die Gelbwurz. Ihre Heilwirkung ist bereits seit Jahrtausenden in Indien bekannt. Curcuma hat eine gelbe Farbe und ist uns durch das Currypulver bekannt. Der wirksame Anteil im Curcuma ist das Curcumin, das als Extrakt gewonnen und in die Kapseln hinzugefügt wird. Curcuma fördert die Regeneration der Leber, weist aber auch noch viele andere wichtige Einsatzgebiete auf. Die Gelbwurz lindert Entzündungen, beugt Alzheimer vor, lindert Gelenkschmerzen, schützt Herz und Gefäße und wirkt vorbeugend gegen Tumore. Wir haben es hier mit einem echten Multitalent aus der Natur zu tun.

 

Der Darm

 

Unser Darm gliedert sich in verschiedene Abschnitte, die alle ihre besonderen Aufgaben haben. Gleich nach dem Magen beginnt der Zwölffingerdarm. Der Speisebrei, der bereits im Magen vorbereitet wurde wird in diesem Teil des Darms mit den Säften der Gallenblase und der Bauchspeicheldrüse vermengt. Dies ist unbedingt notwendig, damit alle Nährstoffe aufgespalten werden können. Danach beginnt der Dünndarm, er ist mit ca. drei Metern der längste Darmabschnitt. Im Dünndarm wird die Nahrung resorbiert und über den Blutweg direkt zur Leber transportiert. Nur wenige Inhalte finden eine Passage an der Leber vorbei, es handelt sich dabei um Fette. An der Dünndarminnenwand sitzen unzählige Immunzellen. Sie sind die ersten Wächter die aufpassen, dass keine ungebetenen Gäste in den Blutstrom gelangen.

 

Nach dem Dünndarm beginnt der Dickdarm, er ist mit 1,5 Meter deutlich kürzer. In ihm wird der Nahrungsbrei eingedickt und zur Ausscheidung vorbereitet.

 

Darm-Entgiftungstipp 1

 

Bei der Darmmuskulatur handelt es sich um eine glatte Muskulatur. Dieser Typ von Muskeln kann nicht, wie die Skelettmuskulatur, trainiert werden, aber sie ermüdet auch nicht. Die Darmmuskulatur wird gesteuert vom autonomen Nervensystem (Parasympathikus). Um richtig in Schwung zu bleiben, braucht der Darm Ballaststoffe. Diese sind uns in der heutigen Zeit in der Ernährung weitgehend abhandengekommen. Empfohlen werden ca. 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag, eine Menge, die höchsten 1/3 der Bevölkerung auch schafft. Diese wertvollen Bestandteile unserer Nahrung bieten mehrere Vorteile. Nicht nur, dass die Darmtätigkeit angeregt wird, es werden zugleich auch ausscheidungspflichtige Substanzen gebunden und ausgeschieden. Findet eine solche Bindung nicht statt, dann werden manche Stoffe wiederaufgenommen und belasten dadurch die Leber. Ballaststoffe dienen aber auch unseren Darmbakterien als ausreichend Nahrung, dies wiederum stärkt das Immunsystem.

 

Eine bewusste Ballaststoffzufuhr kann durch den Verzehr von Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten gesteigert werden. Zusätzlich ist es ratsam, zumindest temporär auch Nahrungsergänzungsmittel einzusetzen. Ideale Ballaststoffe für unseren Körper bietet die Akazienfaser. Es handelt sich dabei um den getrockneten Saft der Seyal Akazie. Diese Fasern beinhalten 80% lösliche Ballaststoffe. Die Vorteile von Akazienfasern sind, dass das subjektive Sättigungsgefühl erhöht wird, der Blutzucker steigt langsamer an, der Stuhlgang wird erleichtert und Cholesterin gesenkt. Die Senkung des Cholesterins liegt einerseits daran, dass mehr Cholesterin ausgeschieden wird, andererseits an einer Unterstützung der Darmbakterien. Häufig wird eine Verbesserung des Hautbildes beobachtet. Gegenüber einem übermäßigen Genuss von Obst bieten Akazienfasern den Vorteil, dass sie für die Leber wesentlich besser verträglich sind. Es ist leider bekannt, dass Fructose zu Leberverfettung führen kann, abgesehen von den bekannten Allergien, die ihr zugeschrieben werden.

 

Darm-Entgiftungstipp 2

 

Den Darm mit Ballaststoffen in Schwung zu bringen ist eine Notwendigkeit, um die Verdauung zu fördern. Es stellt sich jedoch die weitere Frage, wie es denn mit der Innenwand des Darms bestellt ist. Streng genommen bildet sie ja die Grenze zwischen „Außen“ und „Innen“. Ist sie in Mitleidenschaft gezogen, kann sie natürlich ihren Funktionen nicht nachkommen. In dramatischen Fällen kann es zu einem „Leaky Gut Syndrom“ kommen. Dabei ist die Darmschleimhaut so weit geschädigt, dass sie einen Teil ihrer Schutzfunktion verliert.

 

Die Hilfe aus der Natur lautet: Yucca. Die Yucca ist eine Wüstenpflanze, die in unwirtlichen Gegenden in der Höhe von 1.800 Metern gedeiht. Sie beinhaltet sogenannte Saponine (Seifenstoffe), die in der Lage sin die Darmwand von alten Ablagerungen zu reinigen. Erst ein Darm, dessen Innenwand gereinigt ist, ist in der Lage seinen Anforderungen gerecht zu werden. Wir mischen einen hochkonzentrierten (30%) Extrakt aus der Yucca mit Triphala, einem Extrakt von drei Bitterstoffen, der aus der ayurvedischen Medizin bekannt ist. Durch diese Kombination kann der Darm sanft gereinigt werden und das Ergebnis stellt sich bereits nach kurzer Zeit ein. Natürlich betone ich, wie immer, dass eventuelle Ernährungsfehler beseitigt werden müssen. Auch die regelmäßige Einnahme von nichtsteroidalen Schmerzmitteln, Antibiotika und Abführmitteln ist dem Darm nicht zuträglich.

 

Darm-Entgiftungstipp 3

 

In unserem Darm leben mehr Bakterien als der menschliche Körper Zellen enthält. Während der Dünndarm nur schwach besiedelt ist, tummeln sich die Bakterien im Dickdarm massenweise. Der Mensch lebt mit seinen Darmbakterien in einer Symbiose. Dies bedeutet, dass der Körper den Bakterien ein Heim gibt und die Bakterien sich dafür erkenntlich zeigen, indem sie wichtige Aufgaben unterstützen, wie die Unterstützung der Verdauung, Senkung des Cholesterinspiegels, Pflege der Darminnenwand, Stärkung des Immunsystems und Anregung der Darmperistaltik. Manche Autoren hegen sogar die Theorie, dass die richtigen Darmbakterien den Alterungsprozess verlangsamen.

 

Obwohl wir mit den Bakterien in einer Symbiose leben, verhalten wir uns oft nicht wie Freunde. Antibiotikagaben stören die Darmflora ebenso, wie eine Fehlernährung. Auch der Konsum von Fleisch aus der Massentierhaltung kann natürlich Probleme bereiten, da sich darin Antibiotikarückstände befinden, unter denen die Bakterienstämme im Darm nachhaltig leiden.

 

Es gibt also immer wieder Momente, in denen der Bakterienhaushalt im Darm „aufgefrischt“ werden muss. Lactobac® beinhaltet einen Stamm von Lactobazillen, der bereits seit Jahrzehnten erforscht wird. Dieser Stamm ist antibiotikaresistent und übersteht auch die Magenpassage relativ unbeschadet. Der Inhalt enthält über 7 Milliarden lebende Keime, dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Bakterien ihre Wirksamkeit entfalten können. Immer wieder habe ich erlebt, wie positiv sich die Einnahme von Laktobazillen auf die Gesundheit auswirken. Wir dürfen nicht vergessen, der Darm ist für den Menschen wie die Erde für die Pflanzen. Ist der Boden gesund, ist die Pflanze gesund, ist der Darm gesund, ist der Mensch gesund.

 

Die Lunge

 

Die Lunge nimmt unter allen Organen eine Sonderstellung ein. Zum einen brauchen wir an die Atmung nicht denken, wir atmen auch dann, wenn wir schlafen. Zum anderen können wir die Atmung bewusst steuern. Wir können tiefer atmen oder oberflächlich, wir können in den Bauch atmen oder in den Brustkorb und wir können schneller und langsamer atmen, wie es uns beliebt. Wie machtvoll die Atmung dadurch für uns werden kann, bleibt uns in unserer Kultur meist verborgen. Anders verhält es sich bei den Kampfmönchen in chinesischen Klöstern. Sie beziehen bewusst die Atmung in ihre Techniken mit ein und erreichen dadurch enorme Kräfte.

 

Mit der Steuerung der Lunge durch die Atemmuskulatur können wir die Rhythmen des ganzen Körpers steuern, da das Herz eng mit der Lunge verbunden ist. Im Yoga oder während Tai Chi Übungen macht man sich dieses bewusst zu Nutze. Es ist kein Zufall, dass in den alten Heiltraditionen auf die Atmung ein besondere Wert gelegt, um die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Leider geht die westliche Medizin diesen Weg noch nicht mit.

 

Für eine gesunde Atmung ist eine gut funktionierende Lunge eine wesentliche Voraussetzung. Auch die Lunge entgiftet den Körper, indem sie CO2 aus dem Körper abgibt und frischen Sauerstoff aufnimmt. Mit verschieden Techniken kann man die Lunge stärken und damit den gesamten Organismus.

 

Lunge-Entgiftungstipp 1

Eine der wichtigsten Möglichkeiten die Lunge zu stärken ist Bewegung. Regelmäßiger Ausdauersport kräftigt die Atemmuskulatur. Es kommt zu einem erhöhten Gasaustausch, die Durchblutung wird angeregt, die Herzratenvariabilität steigt, das Gesamtcholesterin sinkt, wobei das HDL-Cholesterin steigt. Bewegung wurde uns ja eigentlich in die Wiege gelegt. Als Kleinkind hatten wir den Drang uns zu bewegen, bis wir auf die Schulbank verdonnert wurden. Je älter wir werden, desto weniger Bewegung gönnen wir unserem Körper. Es versteht sich von selbst, dass es bestimmte Voraussetzungen für eine gesunde Bewegung gibt. Angepasste Bekleidung, passende Trainingsintensität und frische Luft. Speziell zu achten ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, wobei reines Wasser an der ersten Stelle stehen sollte. Elektrolytgetränke können sinnvoll sein, wurden aber mehr für den Spitzensport konzipiert. Es zahlt sich aus mit einem Sporttrainer zu beginnen oder einen speziell ausgebildeten Sportarzt zu konsultieren.

 

Lunge-Entgiftungstipp 2

Wer sich nicht so sehr für Ausdauerbewegung begeistern kann oder in der Schatzkiste der Ausreden genug Material findet um auf der Couch sitzen zu bleiben, dem rate ich einmal einen Yoga Kurs zu besuchen.

 

Lunge-Entgiftungstipp 3

Schwarzkümmel