Wissenschaft

Was prägt unser Leben am meisten? Partnerschaft, Natur, Liebe, Politik??? Vielleicht ja, aber nur in gewissen Bereichen. Am meisten prägt unser persönliches Leben und den ganzen Planeten die Wissenschaft. „Das ist wissenschaftlich bewiesen“ wurde zu einer Zauberfloskel und wenn man die in Diskussionen, in Vorträgen oder im Fernsehen anwendet, dann hat man schon einige Gutpunkte gesammelt.

Die ganze Diskussion um „Wissenschaft“ hat jedoch einige Haken.

Haken Nummer 1:

Die Wissenschaft ist in den meisten Fällen von der Wirtschaft abhängig. Dies bedeutet, wie zum Beispiel im Fall der Pharmaindustrie, dass Forschungen in Auftrag gegeben und die Resultate dadurch massiv verfälscht werden. Es werden natürlich nur „positive“ Resultate veröffentlich, die noch dazu dadurch gefärbt sind, wer der Auftraggeber ist.

Haken Nummer 2:

Es wurde eine „selektive Wahrnehmung“ entwickelt, besonders im Bereich lebender Systeme. Was nicht sein darf, das darf nicht sein. Auch wenn es eindeutige Beweise dafür gibt, dass bestimmte Verfahren oder Techniken funktionieren, so glaubt man dennoch nicht daran, weil es halt nicht sein kann … Diese Einstellung hemmt die Wissenschaft enorm. Fördermittel gibt es offiziell nur, wenn man der allgemeinen Richtlinien (richtig oder falsch) folgt. Wie anders die Natur „tickt“, sehen wir am Beispiel des Wassers. Wasser dürfte bei Raumtemperatur gar nicht flüssig sein, ist es aber. Dies bezeichnet man einfach als Anomalie, was nicht mehr bedeutet als: „Wir kennen uns nicht aus“.

Haken Nummer 3:

Gibt es Forschungsergebnisse, die den Behörden nicht passen, obwohl sie absolut korrekt sind, dann darf man diese auch nicht zitieren. Die EFSA (Europäische Behörde für Ernährungssicherheit) ist ein klassisches Bespiel dafür. Es gibt keinen einzigen „Health Claim“ für auch nur eine Heilpflanze, die Unbedenklichkeit für Roundup wird jedoch bestätigt, obwohl die Gutachten teilweise von Monsanto (Bayer), dem Hersteller dieses Unkrautvernichtungsmittels, abgeschrieben wurden.

Haken Nummer 4:

Die Welt wird derzeit bedroht aus den Resultaten einer ausufernden Wissenschaft. Täglich werden wissenschaftlich Erfolge erzielt, die die Welt noch näher an den Untergang bringen. Bomben, Genmanipulation, chemische Waffen usw. werden von hochintelligenten Menschen entwickelt, die jedoch zu dumm dafür sind, dass sie die Konsequenzen ihres Tuns verstehen. Der Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt hat in seinem Drama „Die Physiker“ einen Ausweg gezeigt. Physiker, die sich ihrer Handlungen bewusst wurden, haben sich freiwillig in eine Irrenanstalt einweisen lassen. Leider ohne Erfolg wie sich am Ende des Dramas herausstellt.

Die Politik hätte die Aufgabe die Wissenschaft zu kontrollieren. Da aber die Wirtschaft bezahlt, sind der Politik vordergründig die Hände gebunden.

Bitte beachtet heute unsere Linkliste!

Links:

Hans Peter Dürr: „Das Handy“ sehenswert!!!

https://www.youtube.com/watch?v=6X-jviOjyNY

Waffenindustrie, hier steckt viel Wissenschaft drinnen:

http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-06/ruestungsindustrie-waffenexporte-deutschland-drittgroesster-waffenexporteur

Wissenschaft und Umwelt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Umweltproblem

Alptraum Wissenschaft:

https://play.google.com/store/books/details?id=dvhNDAAAQBAJ&rdid=book-dvhNDAAAQBAJ&rdot=1&source=gbs_vpt_read&pcampaignid=books_booksearch_viewport

Max Planck:

https://www.youtube.com/watch?v=f0LOfrbnRhc