Gesundheitsbewusstsein

Die Medizin hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht, diese Tatsache möchte ich mit meinem heutigen Beitrag in keiner Weise in Abrede stellen. In dem Moment ich diese Zeilen schreibe und auch in dem Moment Du diesen Beitrag liest, werden Leben gerettet. Zu meist handelt es um akute Probleme, die nur durch einen raschen chirurgischen Eingriff behoben werden können.

Wie sieht es aber mit chronischen Krankheitsproblemen aus? Hat in diesen Fällen die moderne Medizin auch eine so hohe Erfolgsquote zu verzeichnen? Wie sieht es mit der Vermeidung von Krankheiten aus? Werden die jungen Ärzte in der Präventionsmedizin und der Kräuterheilkunde geschult?

Die einfache Antwort lautet: Nein.

Kaum ein Hausarzt kennt sich mit einer modernen, gesunden Ernährung aus, von Kräuterheilkunde ganz zu schweigen. In einer „5 Minutenmedizin“ ist auch eine Aufklärung bezüglich einer gesunden Lebensweise nicht möglich. Ganz abgesehen davon, dass man auf die seelischen Probleme eines Patienten eingehen kann.

Die „moderne Medizin“ und viele Ärzte verzichten somit auf wertvolle Verbündete.

Es wäre jedoch unfair, nur den praktizierenden Ärzte den schwarzen Peter zuzuschieben. Es liegt an uns Allen eine naturnahe Gesundheitsversorgung zu fordern und auch zu leben. Es macht wenig Sinn, wenn wir Naturheilkunde fordern und zur gleichen Zeit unseren Lebensstil nicht zu ändern. Die Lebensstiländerung beginnt bei einer artgerechten Ernährung, geht über ausreichende Bewegung und bis zu einer empathischen Lebenseinstellung.

Ein solches Konzept gehört im Gesundheitsministerium eingereicht, seine Umsetzung könnte helfen, in Österreich Milliarden Euro an Gesundheitskosten zu sparen. Jedoch nur dann, wenn wir bereit sind zur Kooperation.

Weiterführende Links:

http://www.umweltbildung.at/cms/download/561.pdf

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