Die Pharmaindustrie

Mein heutiges Thema hat den Titel „die Pharmaindustrie“.

Nun, prinzipiell ist ja gegen diesen Zweig der Industrie nichts einzuwenden. Täglich werden Menschenleben gerettet und zwar dadurch, dass es geeignete Medikamente gibt, um diverse gesundheitliche Probleme zu lindern. Die Probleme liegen jedoch ganz woanders.

Wir sollten uns vor Augen führen, dass die Gesundheit der Menschen zu einem lukrativen Geschäft wurde. Je mehr Menschen chronisch krank sind, desto mehr Geld wird verdient. Es ist jedoch eine bekannte Tatsache, dass es schon seit längerer Zeit keine besondere Neuentwicklung von Medikamenten gibt. Während jedes Jahr neue, ganz besondere Smartphones auf den Markt kommen, stagniert die Entwicklung von sogenannten Medikamenten. Es ist sogar das Gegenteil der Fall. Die chemische Industrie reagiert darauf mit drei Strategien.

  1. Es werden Krankheiten erfunden, die es gar nicht gibt, wie zum Beispiel ADHS und es werden Blutbefunde überbewertet, wie zum Beispiel der Cholesterinwert.
  2. Man versucht, die Medikamente so billig wie möglich herzustellen. Dies findet z.B. in Indien statt, wo es keine Kontrolle der Abwässer gibt. Resistente Keime sind das Resultat. Diese Keime finden dann den Weg bis nach Europa und machen uns hier Probleme.
  3. Die Naturmedizin wird mit ganz klar ersichtlichen Strategien unterdrückt. Gekaufte Beamte sitzen in den Hochburgen der EU und verbieten jegliche Aussage über natürliche Heilmittel.

Wer aber finanziert das Gesundheitssystem? Wir sind es, mit unseren Beiträgen! Haben wir jedoch ein Mitspracherecht? Nein, das haben wir nicht. Das könnte ja die Geschäfte der Pharmariesen und all ihren Aktionären stören.

Zum Schluss ein kleines Beispiel: Bayer hat Monsanto übernommen. Unkrautvernichtungsmittel verursachen Krankheiten, wer profitiert davon? Denkt in Ruhe darüber nach!

Links:

http://www.huffingtonpost.de/2016/01/25/adhs-richard-saul_n_9068894.html

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/adhs.html

https://www.tagesschau.de/ausland/antibiotika-113.html

http://orf.at/stories/2358042/