Von Nikki-Carina Merz

In Zeiten in denen vor zu langem Aufenthalt in der Sonne gewarnt wird und der Sonnenschutzfaktor in unserer Hautpflege ständig steigt mag es sich wie ein Widerspruch anhören, doch das Sonnenvitamin (das eigentlich ein Pro-Hormon ist) ist eines der am längsten recherchierten und effektivsten Mittel gegen Krebs!

Bereits vor über 100 Jahren begann man den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Krebs zu studieren. Dennoch wurde Vitamin D immer wieder als Hype verschrien.

Zwischenzeitlich vermehren sich anerkannte Studien nach denen zufolge es einen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und dem Auftreten von Krebserkrankungen und zahlreicher chronischer Krankheiten gibt.

Unser heutiges Verständnis von den physiologischen Grundlagen und der Wirkung von Vitamin D stammt aus über 2500 Laborstudien und über 200 epidemiologische Studien bestätigen den Zusammenhang mit Krebs, aber auch Osteoporose und Herz-Kreislauferkrankungen profitieren von einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin D.

Die gezielte Anwendung und Wirkung von Vitamin-D wird von etlichen Langzeitstudien bestätigt. Eine groß angelegte randomisierte Doppelblindstudie ergab, das eine optimale Versorgung mit Vitamin D das Krebsrisiko um bis zu 60 % senken kann. Dabei wird die Vorbeugung von mindestens 16  verschiedenen Arten von Krebs unterstützt, inklusive Bauchspeicheldrüsenkrebs, Lungenkrebs, Eierstockkrebs, Prostatakrebs und Hautkrebs.

Eine Studie von dem international anerkannten Wissenschaftler und Vitamin-D-Eperten Dr. William Grant ergab, daß ca. 30% der Krebstoten (ca. 2 Millionen Menschen weltweit jedes Jahr) mit einer höheren Vitamin-D-Versorgung verhindert werden könnten. Davon alleine 600.000 Brust- und Darmkrebs Fälle.

Vitamin D nicht nur in der Krebsvorsorge essentiell

In einigen schulmedizinischen Fachbereichen ist Vitamin D ein heißes Thema geworden. Durch Forschungen aus Graz in den letzten Jahren konnte belegt werden, daß Vitamin-D-Mangel eine häufige Ursache für Unfruchtbarkeit und Abortus ist, als auch die Grundlage von Osteoporose nach der Menopause. Auffallend ist auch, dass ein reger Vitamin-D-Stoffwechsel in nahezu allen Geweben des weiblichen Reproduktionstraktest stattfindet. Erste Untersuchungen weisen darauf hin, dass ein höherer Vitamin-D-Spiegel im Blut das Risiko bei Schwangerschafts-Komplikationen und Frühgeburten senken, Zyklusunregelmäßigkeiten ausgleichen und die Fertilität verbessern kann.

Im Bereich Immunologie bestätigen Forscher aus Innsbruck, dass Vitamin D eine immunregulatorische Funktion hat, für die Produktion von über 200 antimicrobiotischen Peptiden verantwortlich ist und den Immunzellen bei der Erkennung von Fremd- und Antigenen hilft. Die Körperabwehr wird somit gestärkt und das Risiko an Allergien oder Autoimmunerkrankungen wie multipler Sklerose oder Morbus Crohn zu erkranken sinkt.

Die Erkenntnisse zeigen auch den positiven Einfluß von einem erhöhten Vitamin-D-Spiegel auf den Testosteronspiegel, das LDL-Cholesterin und auch Autismus, um einige der weitreichenden Forschungen zu erwähnen.

Der wichtigste Faktor hierbei ist die Vitamin-D-Serumkonzentration. Dieser sollte zwischen 50 und 70 ng/ml das ganze Jahr liegen um effektiv zur Vorbeugung von verschiedenen Erkrankungen wie Krebs, Osteoporose (und generell für die Stärkung von Knochen), Herz-Kreislauf und Bluthochdruck zu unterstützen. Und zwar das ganze Jahr, nicht nur in den Sommermonaten!

Sonne anbeten erwünscht

Um unsere Vitamin-D-Serumkonzentration zu optimieren sollten wir ca. 40% unseres Körpers für etwa 20 Minuten am Tag der starken Sommersonne ohne Sonnenschutz aussetzen. Der beste Zeitpunkt ist zwischen 10 Uhr morgens und 14 Uhr nachmittags, denn nur in dieser Zeit, in der die Sonne an ihrem Höhepunkt steht, ist die Einstrahlung in unserem Breitengrad stark genug und unsere Haut produziert genügend Vitamin D.

20 Minuten hört sich vielleicht auf den ersten Blick nicht nach viel an, doch selbst wenn wir 365 Sonnentage im Jahr hätten, erlaubt uns unser moderner Lebensstil einen regelmäßiges Sonnenbad auch unter der Woche? Tatsächlich schaffen es selbst die Einwohner in warmen Ländern mit mehr Sonnenstunden nicht mehr einen optimalen Vitamin-D-Serumkonzentration das ganze Jahr über zu erhalten. In Mexico z.B. haben 25% der Kinder unter 16 einen Vitamin-D-Mangel und über 40% der Erwachsenen. In Österreich wurde 2012 erhoben, daß bei uns über 50% der Kinder und ebenfalls ca. 40% der Erwachsenen selbst im Sommer einen Mangel vorweisen. In der Altersgruppe zwischen 65 und 79 Jahre steigt diese Zahl auf über 75%!

Tipp zum Sonnentanken: riskiere keinen Sonnenbrand! Abgesehen davon, tanke so oft und mit so viel Haut wie möglich Sonne.

Ursachen für Vitamin-D-Mangel

In unserem Breitengrad ist die Sonne nur im Sommerhalbjahr wirklich intensiv genug um eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung zu ermöglichen. Dazu kommen Sonnenschutzmittel oder abdeckende Kleidung. Dabei unterbindet eine Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor über 8 bereits die Bildung über die Haut sogar gänzlich.

Personen mit dunkler Haut bräuchten 6 mal so viel Sonne in südlichen Ländern wie hellhäutig. In unserem Breitengrad empfiehlt die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) offiziell die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten für dunkelhäutige auch in den Sommermonaten.

Bei älteren Menschen (ab 65 Jahren) nimmt die körpereigene Bildung von Vitamin D deutlich ab, diese müssten zur Kompensation also sogar länger und mit noch mehr freier Haut Sonne tanken, dies entspricht aber genau dem entgegengesetzten mitteleuropäischen Verhalten.

Nebst unzureichenden Sonnentanken gibt es noch weitere Faktoren die die optimale Aufnahme über die Ernährung oder sogar die körpereigene Bildung verhindern. Eine Erkrankung des Dünndarms z.B. führt zu einer unzureichenden Aufnahme und chronische Erkrankungen von Leber oder Niere können die Vitamin-D-Bildung verhindern. Gewisse Medikamente (z.B. Anti-Epileptika) führen auch zu einer Störung der Produktion.

Vitamin D über die Ernährung

Da wohl kaum einer gerne täglich Lebertran einnehmen möchte, stellt sich uns die Frage, welche Lebensmittel enthalten bedeutende Mengen von Vitamin D?

Nur wenige! Und hauptsächliche tierische Lebensmittel, insbesondere fette Fische (Heringe, Lachse und Sardinen) enthalten entsprechende Mengen an Vitamin D. In deutlich geringeren Mengen können wir noch Eigelb, Steinpilze, Avocados und Schmelzkäse (45% F.i.T) erwähnen, bei allen anderen Lebensmitteln ist der Gehalt geringer als 15% de Tagesbedarfs (NRV) und daher laut Ernährung-Richtlinien keine nennenswerte Quelle.

Insgesamt hält sich also die Aufnahme über unsere tägliche Ernährung in Grenzen. Am natürlichsten und effektivsten ist die körpereigene Bildung beim Sonnenbaden, doch da auch diese kaum noch ausreichend ist, bietet sich die Ergänzung mit natürlichen Vitamin-D-Präparaten an.

|  Wichtig ist die Kombination von Sonnenbaden, Ernährung und Nahrungsergänzung.

Kleinkinder, ältere Menschen ab 65 Jahren, aber auch Veganer und Vegetarier profitieren von einer bewussten Versorgung mit Vitamin D. Bei Nachtschichtarbeiter, mobilitätseingeschränkten, chronisch kranken, pflegebedürftigen und vor allem in der kalten Jahreszeit ist sogar eine dauerhafte Ergänzung mit Vitamin-D-Präparaten sinnvoll.

Vitamin D Ergänzen, aber wie?

Nebst Dosierung, Art und Zeit der Einnahme ist vor allem die richtige Wirkstoffkombination essentiell. Bei Vitamin D kommt es dabei auf die Form und die Kombination an.

Lesen Sie mehr dazu im entsprechenden Artikel von unserem Produktentwickler Uwe Brandweiner auf der nächsten Seite.

Buchtipps

Prof. Dr. med. Jörg Spitz und William B Grant: Krebszellen mögen keine Sonne. Vitamin D – der Schutzschild gegen Krebs, Diabetes und Herzerkrankungen: Ärztlicher Rat für Betroffene. Mankau Verlag, Januar 2017, 158 Seiten, EUR 12,95

Prof. Dr. Nicolai Worm: Heilkraft D: Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt. ­Systemed Verlag, Lüne, 2009, 176 S., EUR 14,99

Uwe Gröber (Apotheker), Prof. Dr. Michael F. Holick: ­Vitamin D: Die Heilkraft des Sonnenvitamins. Wiss.Verlagsgesellschaft, Stuttgart, August 2012, ­
301 Seiten, EUR 39,80

Prof. Dr. med. Jörg Spitz: Superhormon Vitamin D: So aktivieren Sie Ihren Schutzschild gegen chronische Erkrankungen. Gräfe&Unzer ­Verlag, München, September 2011, 128 Seiten, EUR 9,99

 

 

Essentielle Wirkstoffkombinationen: Vitamin D3 + K2

Von Uwe Brandweiner

Cholecalciferol auch Vitamin D3 genannt ist ein in den letzten Jahren auch der Allgemeinheit immer besser bekannter Wirkstoff nachdem immer mehr Studien die immense gesundheitliche Bedeutung dieses Stoffes zeigen.

Menachinon, auch Vitamin K2 genannt ist nach wie vor recht unbekannt wenngleich es der wichtigste Stoff ist den man mit Vitamin D3 kombinierten sollte. Erstens, weil Vitamin K2 an sich bedeutende gesundheitliche Effekte hat und zweitens,weil ein Vitamin D3 Therapie ohne Vitamin K2 Zufuhr potentiell zu gesundheitlichen Probleme führen kann.

Praktisch alle Studien in europäischen Ländern zeigen einen weit verbreiteten Vitamin D3 Mangel in weiten Teilen der Bevölkerung. Erstaunlicherweise ist ein Vitamin D Mangel in sonnenreichen Ländern wie zb Indien noch viel massiver ausgeprägt. Zwar scheint in Indien ganzjährig mehr Sonne als bei uns aber aufgrund der dunklen Haut brauchen die Menschen sechs Mal längeren Aufenthalt in der Sonne um die gleiche Vitamin D Menge in der Haut zu bilden als hellheutige Mitteleuropäer.

Eine allgemein gültige Definition eines Vitamin D Mangels gibt es nicht. Meist werden Werte von weniger als 20 Nanogramm Calcidiol (25-Hydroxy-Vitamin D) pro ml Blut als schlechte Versorgung oder Mangel betrachtet. Allerdings lassen sich viele positive Effekte des Vitamin D erst ab Blutwerten von über 30 ng/ml nachweisen und als ideal werden ca. 50 ng/ml angesehen. Kurzfristig 100-150 ng/ml sind kein Problem sollten aber langfristig vermieden werden da ein langfristige sehr hohe Dosierung auch Nebenwirkungen hat.

Calcidiol ist die Speicherform des in der Haut gebildeten Cholecalciferols.

Cholecalciferol ist zwar kein Vitamin, sondern ein Pro-Hormon welches nach einem Tag in die im Blut zirkulierendeSpeicherform Calcidiol umgewandelt wird und dieses Calcidiol wird dann bei Bedarf in das aktive Hormon Calcitriol umgewandelt.

Wieviel Vitamin D3 muss man einnehmen um die empfohlenen 50 ng/ml einnehmen? 

Für die meisten Menschen reichen täglich 4.000 – 5.000 Internationale Einheiten (IE) pro Tag aus um ca 50 ng/ml im Blut zu erreichen. Allerdings sollte diese Menge täglich genommen werden, da eine Stoßtherapie wie sie in der Schulmedizin üblich ist zwar den Blutspiegel des Speichervitamins D3 (Calcidiol) erhöht aber ohne die positiven Effekte welche eine tägliche Menge Cholecalciferol entweder durch starke Sonneneinstrahlung auf die Haut oder durch tägliche Einnahme von ca. 4000 IE bewirkt. 

Bei der Stoßtherapie werden Monatlich oder halbjährlich extrem hohe Dosen von 60.000 bis 600.000 IE Cholecalcipherol gegeben was die Blutwerte in den Idealbereich bringt aber in Studien eine Erhöhung des Knochenbruchrisikos zeigte statt eine zu erwartenden Verringerung. Der Grund dafür ist, dass der Körper evolutionsbiologisch an die tägliche Zufuhr des Cholecalciferol welches ja nur einem Tag im Blut bleibt bevor es in die Speicherform Calcidiol umgewandelt wird gewöhnt ist und das Cholecalciferol eigenständige Wirkungen hat, die Calcidiol und Calcitriol nicht haben.

Daher führt aus gesundheitlicher Sicht kein Weg an einer täglichen bedeutenden Dosis Cholecalciferol vorbei entweder über intensives Sonnenbaden oder über die Aufnahme über Nahrungsergänzungsmittel.

Da die benötigte Sonnenmenge für eine ausreichendeCholecalciferolbildung in der Haut in unseren Breiten nur wenige Monate im Sommer vorhanden ist, kaum jemand Zeit hat täglich lange sonnenzubaden und Sonnenbaden auch Hautalterung und die Bildung von Melanomen fördern kann,ist die tägliche Einnahme eines ausrechend dosiertenNahrungsergänzungsmittels die praktikablere und sicherere Methode um die optimalen Blutwerde von ca 50 ng/ml zu erreichen.

Was die Dosierung betrifft gibt es allerdings ein Problem, da Produkte welche mehr als 1000 IE Cholecalciferol pro Tag als Medikamente eingestuft werden.

Warum ist der für Nahrungsergänzungen erlaubte Wert auf 1000 IE beschränkt, wenn für eine adäquate Versorgung ca 4.000 bis 5.000 IE benötigt werden? Wer jetzt an eine Verschwörung der Pharmafirme denkt den muss ich enttäuschen. Es ist schlicht und einfach ein Rechenfehler bei der Statistikauswertung von Studien welche vom IOS ausgewertet wurden um den tatsächlichen Bedarf von Cholecalciferol bzw. dessen messbaren Blutmarker Calcidiol zu ermitteln.

Aufgrund dieses Rechenfehlers sind die empfohlenen Mengen der Vitamin D Zufuhr lächerlich niedrig und absolut unzureichend. Sie liegen gerade mal bei 200 IE. Die Logik der Behörden: Wenn 200 IE empfohlen und angeblich ausreichendsind, dann sind 1000 IE 500% der empfohlenen Menge und darüber hinaus sollte Vitamin D als Arzneimittel unter ärztlicher Aufsicht verabreicht werden um Überdosierungen und Nebenwirkungen zu vermeiden.

Da die meisten Cholecalciferol Präparate aber in Form von Öltropfen angeboten werden kann man sich jedoch sehr leicht helfen indem man einfach zB 4 Tropen eines Präparates mit 1000 IE/Tropfen oder 5 Tropfen eines Präparates mit 800 IE täglich nimmt um auf täglich 4.000 IE zu kommen.

Dies gilt als allgemeine und Empfehlung. Es empfiehlt sich jedoch den Blutspiegel auch messen zu lassen ob man sich in etwas in dem tolerierbaren Bereich von 30-70 ng und idealerweise näher um die 50 ng/ml befindet.

Sind die Werte sehr niedrig kann man auch einmal einen hohe Dosis von 100.000 bis 300.000 IE einnehmen um den Calcidiol (25-Hydroxy Vit D) Blutwert rasch zu normalisierenund dann täglich die 4.000 IE Cholecalciferol einnehmen da der Körper ja täglich Cholecalciferol braucht und  nicht nur das daraus täglich umgewandelte Calcidiol und Calcitriol.

Eine der vielen Wirkungen des Cholecalciferol ist die Steigerung der Calciumaufnahme aus dem Darm. Bei physiologisch optimalen Cholecalciferoll Dosierungen von mehreren Tausend IE pro Tag wird sehr viel Calcium aus dem Darm aufgenommen und um dieses Calcium in die Knochen zu transportieren und zu vermeiden, dass es sich in den Blutgefäßen ablagert (Calciumparadoxon) sollte Cholecalciferol immer mit Menachinon (Vitamin K2) kombiniert werden.

Unterdosierten Produkten mit wenig Vitamin D sind kaum wirksam, vernünftig dosierte Produkte mit mehreren TausendIE Cholecalciferol sind zwar wirksam aber ohne einausreichende Menge Vitamin K2 auch potentiell problematisch da sie zu Gefäßverkalkungen führen können.

Daher sollten alle therapeutisch genutzten Vitamin D3 Präparate erstens ausreichend dosiert und zweitens genügend Vitamin K2 enthalten um die Wirkung des Vitamin D3 zu verstärken, den Einbau von Calcium in die Knochen zu verstärken und die Blutgefäße vor Ablagerungen zu schützen.

Als wirksam und vernünftig Dosiert gelten Präparate welche 90-180 Mikrogramm K2 pro Tagesdosis enthalten. Einehöhere Dosierung schadet nicht, ist aber aufgrund des sehr hohen Preises des K2 kaum auf dem Markt zu finden. Während aus Lanolin gewonnenen vegetarisches Cholecalciferol sehr preisgünstig ist, ist veganes Cholecalciferol aus der Bartflechte extrahiert sowie aus Natto (fermentierte Sojabohnen) gewonnenes Menachinon (Vit K2) wesentlich teurer. Beides sind selten eingesetzte und noch seltener in vernünftiger Dosierung angebotene Spezialitäten im Nahrungsergänzungsmittelbereich. Deshalb hab ich bei der Rezeptierung von den Vitamin D3 + K2 Tropfen für Dr. Ehrenberger Bio- & Naturprodukte auf diese Qualitätsmerkmale geachtet.