„Deine Nahrung soll dein erstes Heilmittel sein.“
(Hippokrates)

Es gibt keine Zweifel mehr daran! Unsere Ernährung kann unsere Gesundheit fördern oder schwächen. In allen großen Traditionen der Heilkunst waren es Lebensmittel, die dazu eingesetzt wurden, um die Gesundheit zu fördern. Leider hat die moderne Medizin auf einen ihrer stärksten Verbündeten, die Nahrung, fast völlig vergessen. Gerade in den Spitälern wäre es angebracht, über eine gesunde Ernährung aufzuklären und diese den Patienten anzubieten. Ein besonders positives Beispiel dafür durfte ich in Florida erleben, darüber werde ich am Ende dieses Artikels berichten.

Viele Krankheiten sind in den Industrienationen durch eine fehlerhafte Ernährung bedingt. Wir leben zwar in einer scheinbaren Welt der Fülle, zumindest was die Ernährung betrifft. Dies zeigt die massive Zunahme an übergewichtigen Menschen, trotzdem „verhungern“ wir innerlich, da wir zu wenige Nährstoffe und Ballaststoffe zu uns nehmen. Diese Fehlernährung ist eine sehr bedenkliche Entwicklung, denn sie kostet vielen Menschen Lebenszeit und vor allen Dingen Lebensqualität. Ich möchte Sie mit diesem Artikel ermuntern, Ihren Ernährungsstil zu ändern und wenn es notwendig ist, Gewicht zu reduzieren und an Lebensqualität zu gewinnen. Vielleicht lesen Sie ja auch den Artikel über die Vererbung und erkennen, dass das Übergewicht junger Frauen und Männer auch auf deren Kinder eine Auswirkung hat.

Nun aber zu den Schwerpunkten einer gesunden Ernährung: Leere Kalorien, eine Gefahr für unsere Gesundheit! Das Hungergefühl wird ausgelöst durch einen Abfall des Blutzuckerspiegels. Dieser Abfall wird dem Gehirn (Hypothalamus) gemeldet und der Körper verspürt Hunger, der sich als ein unangenehmes Gefühl in der Region des Magens, als „Magenknurren“ oder als ein körperlicher Schwächezustand äußern kann. Zugegeben unangenehm, ein Zustand, den man sofort abstellen möchte. Hier treten gewisse unbewusste Ängste in Kraft, die durch unsere Evolution bedingt sind. Was machen wir nun, leider zu oft? Wir führen dem Körper Kalorien zu, die zumeist auf einer Zuckerbasis hergestellt wurden. Kekse, Semmeln, Gummibärchen, Weißbrot usw. stillen sofort den Hunger, lassen unseren Zuckerspiegel im Blut in die Höhe schnellen und geben uns das trügerische Gefühl der Sättigung. Leider nicht sehr lange. Wenn wir die „leeren“ Kalorien zu uns genommen haben, dann steigt zwar der Zuckerspiegel im Blut und wir verspüren keinen Hunger mehr, dies aber nur für eine kurze Zeit und das Spiel geht von vorne los.

Der Körper kann nur in einem bedingten Maß Kohlenhydrate (Zucker) speichern. Gerade einmal so viel, wie er für die nächsten 24 Stunden braucht. Wenn er zu viel an Kohlenhydraten serviert be-kommt, dann wandelt er diese um und speichert sie in Form von Fett. Hurra! Der Wohlstandsbauch ist geboren und er wächst auch noch.

Hier ist die Geschichte aber noch nicht zu Ende. Da die Kohlenhydrate leer waren, dies bedeutet, dass sie keine großartige Nährstoffdichte aufweisen, rauben sie bei der Verdauung dem Körper auch noch Nährstoffe. Für den Abbau von Kohlenhydraten braucht der Körper zum Beispiel Magnesium. Woher nehmen? Er nimmt das fehlende Magnesium aus den Knochen, denn dort ist es gelagert. Und so verfährt er mit vielen anderen Nährstoffen. Dies muss zu einem Defizit führen, einmal früher, einmal später, je nach Ausgangssituation.

Vielleicht noch ein kleines Beispiel. Ich bin der stolze Besitzer von vier Eseln. Wenn die Hunger haben, dann hört es das ganze Tal, so laut können sie sein. Was würden Sie denn sagen, wenn ich den Eseln immer, wenn sie Hunger haben, ein Stück weißes Brot oder ein Stück Zucker geben würde? Wahrscheinlich würden Sie den Kopf schütteln. Kindermilchschnitte, Kinderpinguin, Nutella … sehen Sie da einen Unterschied?

„Leere“ Kalorien schaden unserem Körper. Sie lassen unsere Depots von Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen verarmen. Das Resultat sind Krankheiten, u.a. im Herz-Kreislauf-System. Es ist traurig, aber wahr: Viele unserer Jugendlich haben bereits verkalkte Gefäße oder Altersdiabetes, sicherlich auch das Resultat einer ungesunden Ernährung.

Nährstoffe, der Schlüssel zur Lebendigkeit

Wenn ich schon über „tote“ Lebensmittel berichte, dann möchte ich auch über „lebendige“ Lebensmittel berichten. Wir brauchen, damit unser Körper richtig arbeiten kann, eine natürliche Ernährung. Ist diese nicht vorhanden, dann können Komplikationen, wie z. B. Herzprobleme, auftreten. Wichtig ist die tägliche Versorgung mit Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. All diese Stoffe sollten jedoch aus der Natur kommen. Sinnvoller Weise führt man sie dem Körper über die Ernährung zu. Ist man einmal in ein gewisses Defizit geraten, dann hilft meistens nur mehr eine Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln. Achten Sie bitte darauf, dass die Produkte auch wirklich natürliche Vitamine enthalten, Vitamine aus einer synthetischen Produktion haben lange nicht die gleiche Qualität. Diese Produkte enthalten keine Vitaminvorstufen, keine natürlichen Flavonoide und andere sekundäre Pflanzenstoffe und sind nicht in der Sonne gereift. Sie enthalten kaum Informationen und keine geordneten Lichtquanten, dies kann man nachweisen.

Es muss nicht immer Fleisch sein

Als ich ein Kind war, war Fleisch für uns das „Essen am Sonntag“. Konnten wir den Braten nicht fertig essen, gab es davon noch etwas in der darauffolgenden Woche. Die Zeiten haben sich aber geändert. In vielen Haushalten gibt es nahezu täglich Fleisch, und dies in Form von Braten, Wurstwaren, Pasta und Aufstrichen. Ich möchte nun sicher nicht in die Rolle des Moralapostels verfallen und ich halte den gelegentlichen Konsum von Fleisch für in Ordnung, obwohl ich selber keines esse. Man sollte jedoch darauf achten, woher das Fleisch kommt. Wurden die Tiere in Massentierhaltungen gequält oder durften sie artgerecht leben? Hat man Hormone, Antibiotika etc. eingesetzt? Dann Hände weg davon! Leider treffen diese Tatsachen für die meisten Fleischprodukte in den Supermärkten zu, also … Hände weg!

Es gibt jedoch noch mehr Tatsachen, die man wissen sollte:

  • Der Konsum von Fleisch ist weltweit ein großes Problem. Im Jahr 2011 wurden jährlich 283 Millionen Tonnen an Fleisch (Tendenz steigend) verzehrt. Eine gewaltige Summe, wenn man bedenkt, dass eine „Fleischkalorie“ sieben pflanzliche Kalorien in der Produktion verbraucht.
  • Der Konsum von Fleisch ist weltweit ein großes Problem. Im Jahr 2011 wurden jährlich 283 Millionen Tonnen an Fleisch (Tendenz steigend) verzehrt. Eine gewaltige Summe, wenn man bedenkt, dass eine „Fleischkalorie“ sieben pflanzliche Kalorien in der Produktion verbraucht.
  • Der Konsum von Fleisch hat auch Auswirkungen auf unser Klima. Ein Rind stößt am Tag ca. 200 Liter Methangas aus und ist somit so klimaschädigend wie ein Kleinwagen, der ca. 18.000 km im Jahr gefahren wird. Dies nur als Nebenbemerkung zum „Abgasskandal“ von VW.
  • Für die Fleischproduktion werden riesige Wälder gerodet. In Brasilien etwa werden große Waldflächen gerodet, damit eine intensive Tierhaltung möglich ist.
  • Pro Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch benötigt man ca. 15.000 Liter Wasser.
  • Die Fleischproduktion trägt zur Verschmutzung unseres Trinkwassers bei. Antibiotikarückstände aus der Landwirtschaft sind weltweit nachweisbar. Laut der Welternährungsorganisation FAO ist die Düngererzeugung für mehr als ein Drittel der Treibhausgase, die aus der Tierhaltung stammen, verantwortlich.
  • Und zum Schluss: Der übermäßige Konsum von Fleisch kann Ihren Gefäßen und damit Ihrem Herz schaden.

Die Alternative zu einem zu hohen Fleischkonsum sind vegetarische und vegane Speisen. Es gibt genügend Kochbücher und Internetseiten, die uns zu einem vegetarischen Leben führen können. Diese Umstellung fördert unsere und die globale Gesundheit.

Öle und Fette

Öle und Fette gehören zu unserem täglichen Speiseplan. Das ist gut und auch richtig so. Nun ist aber die Frage, welche Öle nehmen wir zu uns? Sind es „Industrieöle“ oder sind es kaltgepresste hochwertige Öle, die ein optimales Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren aufweisen? Zu Ihrem Verständnis: Der Körper braucht sowohl Omega-3-, als auch Omega-6-Fettsäuren, es kommt aber auf das Verhältnis an. Optimal wäre 1:5, dies bedeutet, dass ein Anteil von Omega-3- auf fünf Anteile von Omega-6-Fettsäuren kommt. Dies kann Ihre Gefäße und Ihr Herz schützen. Die Realität unseres Konsumverhaltens sieht leider etwas anders aus. Sonnenblumenöl hat zum Beispiel ein katastrophales Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6, es liegt ca. bei 1:130, ähnlich schlecht sieht es mit Distelöl und Maiskeimöl aus, diese Öle sollte man tunlichst meiden, vor allen Dingen dann, wenn man bereits mit Gefäßproblemen zu kämpfen hat. Besser wäre es, wesentlich früher zu beginnen gesunde Öle für seinen Speiseplan auszuwählen.

Omega-6-Fettsäuren fördern die Bildung von Archidonsäure, einem Stoff, der in unserem Körper Entzündungen auslösen kann, diese führen zu diversen Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Allergien. Meiner Meinung nach ist es bereits ein Kunstfehler eines Arztes, wenn dieser nicht über gesunde Öle Bescheid weiß und dieses Wissen nicht auch an seine Patienten weitergibt. Immer-hin sterben ca. 40 % der Menschen in den Industrieländern an Problemen mit ihren Gefäßen oder dem Herzen.

Ich persönlich rate meinen Patienten immer zu einem Konsum von Krill-Öl-Kapseln. Ich durfte da-mit schon viele sehr gute Erfahrungen machen. Krill-Öl ist reich an Omega-3-Fettsäuren, enthält aber auch Astaxanthin, einen Stoff, der extrem entzündungshemmend wirkt. Außerdem balanciert Krill-Öl Ihren Cholesterinspiegel aus. Krill-Öl ist wesentlich verträglicher als Fischöl und beinhaltet keinerlei Schwermetalle.

Ballaststoffe – ein Segen für Ihre Gesundheit!

„Ballast“, so nannte man früher jene Stoffe in unserer Ernährung, bei denen man glaubte, sie nicht zu brauchen. Welch ein Irrtum! Heute weiß man ganz genau, dass Ballaststoffe die Gesundheit enorm unterstützen können. Einerseits wird die Darmtätigkeit angeregt, der Cholesterinspiegel wird balanciert, die Leber entlastet, andererseits aber wird auch das Wachstum von Darmbakterien unter-stützt und diese unterstützen unsere Gesundheit. Zahlreichen Studien zufolge leben Menschen, die ausreichend an Ballaststoffen zu sich nehmen, länger. Ihr Risiko an Herz- bzw. Krebserkrankungen zu sterben, liegt deutlich niedriger, dies gilt auch für Menschen, die schon einen Herzinfarkt erlitten haben. Diese Zahlen sprechen für sich: Wer um sieben Gramm mehr Ballaststoffe zu sich nimmt, senkt sein Risiko um 7 %, einen Schlaganfall zu erleiden. Die American Heart Association empfiehlt ca. 25 g an Ballaststoffen am Tag zu sich zu nehmen, ob eine Zufuhr darüber hinaus auch noch einen Effekt hat, ist derzeit noch ungewiss. Andere Studien sprechen davon, dass eine faserreiche Kost das Risiko eines nochmaligen Herzinfarktes bis zu 25 % vermindert. Zahlen, die uns zu denken geben soll-ten; sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber.

Ich empfehle in meinen Sprechstunden sehr oft Akazienfaser oder Baobabpulver. Beide Nahrungsergänzungen enthalten sowohl wasserlösliche als auch wasserunlösliche Ballaststoffe und tragen somit zu unserer Gesundheit bei. Ich möchte jedoch betonen, dass ich dies immer als Kur sehe, langfristig kommt man um eine Umstellung der Ernährung nicht herum.

Ein Segen: Frische Gewürze

Wenn Sie noch etwas für Ihre Herzgesundheit tun wollen, dann verzichten Sie in Ihrer Küche bitte nicht auf frische Gewürze. Sie tun unserem Körper und unserer Seele gut. Erst unlängst hatte ich ein faszinierendes Geschmackserlebnis. In einem vegetarischen Restaurant servierte man uns einen roten Sekt, den wir mit frischen Rosmarinstengeln umrührten. Wir waren begeistert. Bitte nachmachen! Gewürze geben unseren Speisen den Geschmack. Sie beinhalten Duftstoffe (ätherische Öle), Antioxidantien, Mineralien und noch viele andere Inhaltsstoffe. Viel mehr als das herkömmliche Speisesalz, verzaubern sie unser Essen und sind gut für unsere Gesundheit. Ich persönlich bewundere Menschen, die die Gabe haben, mit natürlichen Gewürzen richtig zu kochen. Und ich lerne so zu kochen, auch wenn ich erst am Anfang bin. Besonders Menschen, die vielleicht gefährdet sind bezüglich ihrer Herzgesundheit, sollten lernen mit Gewürzen zu kochen. Man spart sich Salz, kommt so auf den Geschmack, senkt den Blutdruck und steigert die Durchblutung und somit die Libido. Wir verwenden viele Gewürze in unseren Produkten und achten natürlich auf deren Qualität. Weihrauchextrakt als Entzündungshemmer und Tribulus 50+ sind nur zwei Beispiele dafür.

Die Phänome des Hungers

Diese Phänome habe ich schon kurz angesprochen. Was ist für Sie Hunger? Wie kann man dieses Gefühl beschreiben? Als ein leeres Gefühl in der Magengrube? Als Schmerz? Als einfach irritierend? Als ein Gefühl, dass man los sein möchte? Wie auch immer Sie es bezeichnen, Sie haben sicherlich treffendere Bezeichnungen als ich. Das Gefühl begleitet uns unser Leben lang. Wir sind es gewöhnt, diesem Gefühl nachzugeben, und dies sofort. Hintern hoch, ab zum Kühlschrank oder zu der Kekslade und los geht es … ohne Hemmungen. Ich gebe Ihnen hiermit einen wirklich guten Ratschlag: Hunger in unseren Breiten ist keine Krankheit, nur ein Signal, dass entweder der Blutzuckerspiegel gefallen ist oder der Magen-Darm-Trakt gerade zu wenig zu arbeiten hat. Hungerzeiten hat unser Körper immer durchgemacht, und wenn sie nicht zu lange waren, auch überlebt. Lernen Sie bitte mit dem Hunger umzugehen. Geben Sie dem Gefühl nicht sofort nach. Trinken Sie vielleicht eine Tasse Tee, von mir aus mit etwas Honig, und warten Sie was passiert. Sie können auch einmal hungrig ins Bett gehen, davon ist in unseren Breiten noch kaum jemand gestorben. Anders läuft es in den armen Ländern der Erde, aber darüber möchte ich jetzt nicht schreiben.

Mit Hunger bewusst umzugehen ist eine wahre Kunst. Hunger kann Ihr Leben verlängern, wussten Sie das? Ich habe sehr viele Seminare leiten dürfen, bei denen die Teilnehmer eine Woche lang keine festen Speisen zu sich nehmen durften. Die Resultate waren erstaunlich. Blutwerte erholten sich in kürzester Zeit und kamen in den Normbereich, die Augen wurden klar und die Lebensfreude stieg. Auch Sie können sich diese Freude bereiten, nur indem Sie einmal 24 Stunden lang nichts essen. Können Sie nicht? Doch! Sie können es! Wenn Sie einmal dieses Erlebnis hinter sich haben, sind Sie nicht nur stolz auf sich, Sie wollen es wiederholen. Sprechen Sie auch mit guten Freunden darüber. Der Körper greift in dieser Phase auf gespeicherte Kalorien zurück (Fett), baut diese ab und „erschlankt“. Ihr Herz-Kreislauf-System wird es Ihnen danken. Der Blutdruck sinkt, die Leber erholt sich und die Fettwerte im Blut kommen in Balance. Helfen dabei kann Ihnen Einfach schlank, ein Produkt aus Malabar Tamarindenextrakt. Dieser Extrakt verzögert den Abbau von Glucose und verzögert somit Ihr Hungergefühl.

Wassermangel

Zum Schluss möchte ich noch auf einen wesentlichen Faktor bezüglich Herzkrankheiten hinweisen: Wassermangel. Unser Herz besteht zu 70% aus Wasser. Es ist ein Muskel, den man trainieren kann und der niemals ermüdet (anders als die Skelettmuskulatur). Unser Herz schlägt ab der fünften Woche nach unserer Zeugung rhythmisch, bis zu unserem letzten Atemzug. Ein Lebensmittel das unser Herz unbedingt braucht ist reines Wasser. Reines Wasser belebt unser Herz-Kreislauf-System, es bringt uns in Schwung. Achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht den Versprechungen der Mineralwasserhersteller auf den Leim gehen. Die beste Wasserquelle ist immer noch die, die aus dem Wasserhahn kommt. Natürlich empfehle ich einen Filter zu benutzen, nur so kann man sicher sein, reines Wasser zu trinken. Die Anschaffung ist nicht teuer. Vielleicht kennen Sie ja auch eine gute natürliche Quelle, dann gratuliere ich Ihnen und holen Sie Ihr Trinkwasser bitte dort ab. Das Leben auf dieser Erde ist aus dem Wasser entstanden und wird durch Wasser erhalten. Wasser ist ein Energiespender, ein Informationsträger und ein Lebensmittel.

Nun bin ich Ihnen aber noch eine letzte Information schuldig. Ich habe zu Beginn berichtet von einer Klinik in Flori-da, die ein besonderes Konzept hat und die ich selbst besuchen durfte. In dieser Klinik gibt es für die Besucher ausschließlich Rohkost. Rohes Gemü-se, Früchte und Samen (Nüsse). Ich war erstaunt, wie positiv die Stimmung dort war. Die Menschen waren fröhlich, unterhielten sich gut und machten einen glücklichen Eindruck. Man hatte nicht den Eindruck, dass man unter „kranken“ Menschen war. Täglich pressten sich die Besucher ein Stam-perl Weizengrassaft und versorgten den Körper so-mit mit Chlorophyll und anderen wichtigen Nähr-stoffen. Nachdenklich dachte ich an die Wiener Spitäler zurück, in denen ich zehn Jahre Dienst machte, und dachte mir: So kann es auch funk-tionieren. Sie aber haben die Möglichkeit, sich zu Hause ein kleines kulinarisches Paradies zu schaf-fen, wenn Sie es wollen. (mehr Informationen: www.hippocratesinst.org)

Warten Sie bitte nicht zu lange, Ihre Ernährung um-zustellen. Vielleicht geht es nicht so rasch, wie Sie wollen, aber es zahlt sich aus.